Projektorganisation

Das EviPrev-Programm

Team

  • Prof. Dr. med. Jacques Cornuz, Directeur unisanté, Université de Lausanne; Präsident Verein EviPrev – Wissenschaftliche Inhalte und Fortbildung
  • Prof. Dr. med. Reto Auer, Berner Institut für Hausarztmedizin (BIHAM), Bern und unisanté, Lausanne – Wissenschaftliche Inhalte und Fortbildung
  • Andreas Biedermann MD, PHS Public Health Services – Projektmanagement, Koordination
  • Dr. med. Isabelle Jacot Sadowski, unisanté, Lausanne; Wissenschaftliche Inhalte und Fortbildung
  • Prof. Dr. med. Stefan Neuner-Jehle, Institut für Hausarztmedizin, Universität Zürich, Vertreter Kollegium für Hausarztmedizin; Wissenschaftliche Inhalte und Fortbildung
  • Martin Raab MSc MPH, Swiss Centre for International Health, Schweizerisches Tropen- und Public Health-Institut, Basel – Gesundheitsinformatik Entwicklung und Pilotierung
  • Prof. Dr. med. Nicolas Rodondi, Berner Institut für Hausarztmedizin, Medizinische Poliklinik Inselspital Bern – Wissenschaftliche Inhalte und Fortbildung
  • Erich Tschirky, Fürsprecher, MBA, PHS Public Health Services – Projektmanagement, rechtliche Aspekte
  • Dr. med. Marco Zoller, Institut für Hausarztmedizin, Universität Zürich und zmed – Zürcher Ärzte Gemeinschaft – Wissenschaftliche Inhalte und Fortbildung

Patronat

Die FMH – Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte – hat 2014 das Patronat über EviPrev übernommen.
Ebenfalls in Form eines Patronats wird EviPrev unterstützt durch:

  • Schweizerische Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin (SGAIM)
  • Kollegium für Hausarztmedizin (KHM)
  • Haus- und Kinderärzte Schweiz (mfe)

Scientific Committee

Die EviPrev Präventions-Empfehlungen werden durch das „Scientific Committee“ erarbeitet. Die Mitglieder des wissenschaftlichen Komitees von EviPrev sind:

  • Prof. Dr. med. Jacques Cornuz, Directeur unisanté, Université de Lausanne, Vertreter Schweizerische Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin (Vorsitz)
  • Prof. Dr. med. Reto Auer, Berner Institut für Hausarztmedizin (BIHAM), Bern und unisanté, Lausanne
  • Prof. Dr. med Edouard Battegay, Direktor Klinik und Poliklinik für Innere Medizin, Universitätsspital Zürich
  • PD Dr. med. Corinne Chmiel, Leitung Wissenschaft mediX und Leitende Ärztin mediX praxis friesenberg, Zürich
  • Dr. med. Jean-Paul Humair, Suppléant du chef de service Hôpitaux Universitaires de Genève
  • Dr. med. Isabelle Jacot Sadowski, Cheffe de clinique adjointe unisanté, Lausanne
  • Prof. Dr. med. Stefan Neuner, Institut für Hausarztmedizin, Universität Zürich, Vertreter Kollegium für Hausarztmedizin
  • Prof. Dr. med. Nicolas Rodondi, Universitätsklinik für Allgemeine Innere Medizin Bern, Direktor des Berner Instituts für Hausarztmedizin
  • Dr. med. et phil. Adrian Rohrbasser, Vertreter der Interessegesellschaft Qualitätszirkel Schweiz / Schweizerische Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin, Adjunkt Forscher Berner Institut für Hausarztmedizin (BIHAM), Universität Bern
  • Prof. Dr. med. Andreas Zeller, Leiter Universitäres Zentrum für Hausarztmedizin Basel
  • Dr. med. Marco Zoller, Institut für Hausarztmedizin, Universität Zürich und zmed – Zürcher Ärzte Gemeinschaft, Vertreter Schweizerische Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin

Partner und Unterstützer

EviPrev erhält ideelle Unterstützung durch folgende Institutionen:

  • Amt für Gesundheitsvorsorge Kanton St. Gallen
  • Ärztekasse
  • Bundesamt für Gesundheit BAG
  • Diabetesschweiz
  • eHealth Suisse
  • Ernst Göhner Stiftung
  • FMH – Berufsverband für Schweizer Ärztinnen und Ärzte
  • Fondation Sana
  • Helsana Versicherungen AG
  • Kanton Bern, Kantonsarztamt
  • Kanton Neuenburg, Kantonsarzt
  • Kanton Zürich, Prävention und Gesundheitsförderung
  • Kollegium für Hausarztmedizin
  • Krebsliga Schweiz
  • Lungenliga Schweiz
  • Medbase
  • mfe – Haus- und Kinderärzte Schweiz
  • mediX
  • Pro Mente Sana
  • Rheumaliga Schweiz
  • Schweizerische Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin (SGAIM)
  • Schweizerische Herzstiftung
  • Schweizerische Stiftung SPO Patientenschutz
  • SWICA Krankenversicherung
  • Universität Basel, Universitäres Zentrum für Hausarztmedizin beider Basel
  • Universitätsspital Zürich, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin
  • Visana Versicherungen

Finanzielle Unterstützung 2020 und 2021 durch:

  • Schweizerische Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin SGAIM
  • Berufsverband der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH
  • Kollegium für Hausarztmedizin KHM
  • Helsana Versicherungen AG

Das Projektteam bzw. deren Arbeitgeber stellen in großem Umfang Eigenmittel zur Verfügung.

Aufruf!
Für die weitere Umsetzung von EviPrev wird dringend Unterstützung durch die öffentliche Hand, von Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs), Stiftungen und Fonds gesucht: .

 

Der EviPrev-Verein

Die im EviPrev-Programm engagierten Mitarbeitenden haben 2008 den Verein «EviPrev» gegründet, um damit den Non-Profit-Charakter des Programms EviPrev hervorzuheben und um eine rechtliche Basis für das Programm zu schaffen. Die Mitglieder des Vereins sind Vertreter wichtiger Institutionen aus der Gesundheitsversorgung und der Public Health. Bewusst werden die Vereinsstrukturen schlank gehalten. Die vorhandenen Ressourcen werden in erster Linie in die Umsetzung des Programms EviPrev investiert.

Vereinsvorstand

  • Prof. Dr. med. Jacques Cornuz, unisanté, Université de Lausanne (Präsident Verein EviPrev)
  • Andreas Biedermann MD, PHS Public Health Services
  • Prof. Dr. med. Nicolas Rodondi, Universitätsklinik für Allgemeine Innere Medizin Bern, Berner Institut für Hausarztmedizin, KHM
  • Erich Tschirky, Fürsprecher, MBA, PHS Public Health Services
  • Dr. med. Marco Zoller, Institut für Hausarztmedizin, Universität Zürich und zmed – Zürcher Ärzte Gemeinschaft

Statuten

Jahresberichte

Entstehungsgeschichte

Ausgehend von den Bedürfnissen der Hausärztinnen und Hausärzte werden seit 2008 vom EviPrev-Programm Instrumente für die evidenzbasierte Prävention von chronischen Krankheiten und die Gesundheitsförderung in der medizinischen Grundversorgung entwickelt.

Mit den Studien FocusPrev I und FocusPrev II wurden zuerst die Bedürfnisse der Hausärztinnen und Hausärzte erhoben. Prototypen einer Präventionskarte und von Begleitmaterialien wurden im Jahr 2012 im Rahmen einer Befragung erfolgreich getestet (Bericht Pre-Test 2012).

Von Ende 2014 bis Anfang 2016 wurde ein Pilotprojekt in zwei Gemeinden des Kantons Waadt (Morges und St.Croix) sowie der Policlinique médicale universitaire in Lausanne durchgeführt (Pilot Kanton VD)In der Folge ist an der Policlinique – heute Unisanté – eine Website entstanden, die Präventionsempfehlungen und weiterführende Informationen für Ärztinnen und Ärzte und für Patientinnen und Patienten zur Verfügung stellt.

Im Kanton Bern wurde 2015 erstmals die konkrete Anwendung von EviPrev in Form einer personalisierten Präventionskarte in sechs Hausarztpraxen erprobt und evaluiert (Bericht Testphase 1 Pilot BE).

2017 und 2018 wurde die Anwendung der Präventionskarte und eine Arbeitsteilung zwischen Ärzteschaft und Medizinischen Praxisassistentinnen in einer Medbase-Gruppenpraxis in Bern getestet.